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Fremd-Peripherie: SCSI-Laufwerke
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Links ein ProDrive 40-Laufwerk von formac (ca. 1991.) Wechselplatten-Laufwerke wurden bereits früh eingesetzt um den steigenden Speicherbedarf kostengünstiger als mit Festplatten zu decken. 44MB konnte auf die Datenträger der ersten Generation geschrieben werden.
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Über deutlich mehr Speicher (1 GB) verfügten die Cartridges des magneto-optischen Laufwerkes (rechtes im Bild), die man allerdings dazu wenden mußte.
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Der Yamaha cde 100II (ca. 1995) ist ein 4fach Brenner (lesen und schreiben), der über SCSI 2 angeschlossen wird.
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Ein jaz-Wechselplattenlaufwerk (ca. 1997). von Electronique d2 Entwickelt wurden die jaz.Laufwerke von der Fa. iomega. Das jaz-Laufwerk gab es nur als SCSI-Variante. Die wechselbaren Datenträger dieses d2-Laufwerkes hatten eine Speicherkapazität von einem Gigabyte. Spätere jaz-Medien hatten das doppelte Datenvolumen. jaz-Platten sind wie andere Wechselsysteme (ProDrive, MO-Lauf) bootfähig, d.h. Rechner können davon gestartet werden.
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Ein Yamaha CDR400T-CD-Brenner in einem LaCie-Gehäuse, daß dem d2-Jaz ähnlich ist. Dieser Brenner (4-fach schreiben, s-fach lesen) für die SCSI-Schnittstelle stammt daher etwa aus der gleichen Zeit wie das jaz_Laufwerk von d2.
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