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Obwohl es weitgehend die gleichen technischen Daten wie sein Vorgänger Macintosh Portable (Prozessor: 68000, Taktung: 16 MHz, Datenbus: 16 Bit, Systembus 16 MHz, 40 Mb Festplatte, 1 MB Ram, erweiterbar auf 8 MB) hatte kostete das PB 100 nur etwas mehr als ein Drittel des Preise des Portables und wog etwas weniger als ein Drittel des Gewichts des Portables. Fotos, die einen Größenvergleich ermöglichen sind - auf einer anderen Website - unter http://68kmac.de/Museum/vgl.html zu sehen. Das im Auftrag von Apple bei Sony gefertigte Powerbook 100 hatte allerdings auch eine Besonderheit gegenüber seinen größeren Brüdern, dem Powerbook 140 und dem Powerbook 170: Ein externes Diskettenlaufwerk! Apple hatte somit einen ungewöhnlich leichten tragbaren Rechner entwickelt. (Einen solchen trug ich bei einem Besuch der CeBit 1992 einen Tag lang mit mir herum und ich hatte trotz der Leichtigkeit des Rechners eine lahme Schulter.) Das externe Laufwerk, bzw. die Möglichkeit es nicht mitnehmen zu müssen, zeigte sich damals für mich doch als sehr angenehme, da ich in dieser Zeit vier verschiedenen mehr oder weniger fest Arbeitsplätze hatte, von denen aber an dreien größere AppleTalk-Netzwerke installiert waren.) Wegen des Designs, der geringen Größe und dem externen Diskettenlaufwerk ist das PB 100 als Vorläufer der späteren PowerbookDuos, die wiederum ohne internes Diskettenlaufwerk ausgeliefert wurden, anzusehen.
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