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Bei kaum einen anderen PowerMac im Desktop-Gehäuse war damals wie bei dem PowerMac 7600 so sehr auf die Taktung (120/132/200MHz) des jeweiligen Rechners zu achten. Denn keiner der Einstiegsrechner der Profiklasse verfügte über ein so breites Spektrum bei der Prozessortaktung. Eigentlich nur die absoluten Highendrechner (9500 und 9600) der zweiten Generation hatten noch größere Leistungszuwächse bei der Prozessortaktung in ihrem Produktionszyklus erfahren. Der PowerMacintosh 7600 unterscheidet sich von seinem Vorgänger, dem PowerMacintosh 7500, nur unwesentlich: Die Differnz, die eine neue Typenbezeichnung rechtfertige, bestand im eingesetzten Prosessors (PPC 604/604e anstelle eines 601). Die sonstige Rechnerarchitektur blieb gleich. Von seinem Vorgänge übernimmt er auch dessen eher langweiliges Desktop-Gehäuse und gibt es wiederum an seinen Nachfolger, den PowerMacintosh 7300, weiter, das mir allerdings immer etwas hoch erschien, um noch einen Monitor darauf zu stellen. Freilich ist dies der einzige Kritikpunkt, der mir zum 7500 bzw. 7600 einfällt. Beide waren eher unspektakuläre, gleichwohl zuverlässige und umfangreich (AV in und out) ausgestattet Arbeitsplatzrechner.
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