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Lange ist sie erwartet worden. Und es gab vor dem Erscheinen selbst so ungewöhnliche Gerüchte, wie das, daß der erste PowerMac in einem LC-ähnlichen Gehäuse stecken soll. Ein neuer Profi-Rechner, der einem überalterten Home-Computer ähnelt?
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Dennoch war an diesem Gerücht etwas daran. Denn die drei PowerMacs der ersten Generation erschienen in nur geringfügig veränderten Gehäusen von 68k-Macs. Während der PowerMac 6100 im überarbeiteten flachen Desktop-Gehäuse des Centris/Quadra 610 steckte, wurde beim 7100 gar auf ein Gehäuse der späten MacII-Reihe, nämlich das hohe Desktop-Gehäuse des IIvx, zurückgegriffen. Einzig der 8100 war in einem Tower ähnlich dem des Quadra 800. Einen Rechner in einem wirklich großen Tower-Gehäuse gab es freilich nicht. Dieses konservative Design der Rechner, das durchaus im Widerspruch zu der neuen Prozessor-Technologie stand, war jedoch psychologisch durchaus angemessen. Es vermittelte Kontinuität im Wandel. Und diesen Effekt benötigte Apple sehr wohl, waren doch in der Anwenderschaft durchaus Zweifel, daß der Prozessor-Wechsel klappen könne.
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